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Landeskirchliche Gemeinschaft Grevenbroich | Vom-Rath-Straße 2 | 41515 Grevenbroich
Gemeinde mittendrin
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Warum eigentlich? Weil Jesus, der Zimmermann aus Nazareth, zentral für unseren Glauben ist. Der Apostel  Paulus schreibt dazu den Christen in der Stadt Kolossä:  “Deshalb erzählen wir überall, wo wir hinkommen, von Christus. Wir warnen die Menschen und lehren sie mit  aller Weisheit, die Gott uns geschenkt hat, denn wir möchten sie als Menschen vor Gott hinstellen, die im  Glauben an Christus vollkommen sind.” (Kol 1,28)  In Jesus haben wir Christen alles, was wir brauchen. Denn in ihm gibt uns Gott nicht nur eines Tages ewiges  Leben, sondern jetzt schon ist neues Leben möglich.  Jesus und das Reich Gottes  Markus erzählt, wie Jesus mit seinem Kommen auch die Gegenwart der Herrschaft Gottes verkündigt:   “Die Zeit ist erfüllt und das Reich Gottes ist herbeigekommen. Tut Buße und glaubt an das Evangelium!”   (Mk 1,15) Die Wunder, die in den Evangelien aufgeschrieben sind, sind die Beweise dafür, dass sich etwas  ändert. Mit dem Kommen Jesu werden Sünde, Krankheit und sogar der Tod besiegt.  Jesus und seine Jünger Wenn wir die Evangelien weiterlesen, dann erkennen wir, dass Jesus uns einlädt, daran teilzuhaben. Nicht nur  passiv als Zuschauer oder Leser der Bibel, sondern als Jünger, die mit ihm gehen: “Folgt mir nach; ich will euch  zu Menschenfischern machen!” (Mk 1,17) Ein solches Leben hat Konsequenzen: “Wer mir nachfolgen will, der  verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben erhalten will, der  wird`s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen und um des Evangeliums willen, der wird´s  erhalten”. (Mk 8,34-35) Jesus fordert eine Hingabe, die von ganzem Herzen kommt und das Ganze Leben  einschliesst.  Jesus und das Kreuz Jesu Tod und seine Auferstehung markieren dabei den Wendepunkt der Geschichte. Sein Tod am Kreuz ist der  Türöffner dafür, dass wir Gott begegnen können. Nur wenn uns unsere Sünden vergeben sind, können wir Teil  des Teams werden, das in der Gegenwart und aus der Kraft Jesu lebt. Die Auferstehung ist der Beweis dafür,  dass der Tod wirklich überwunden und besiegt ist. Die Jünger begegnen Jesus nach seiner Auferstehung ja  leibhaftig. Johannes sieht ihn eines Tages in einer Vision auf dem Thron Gottes sitzen (Offb 4,1-3). Am Kreuz  hat Jesus nicht verloren - auch wenn es drei Tage lang so aussah. Er hat alles gewonnen!  Auf der Seite Jesu und als seine Jünger können wir deshalb auch nicht einfach herumstehen und uns mit dem  zufrieden geben, was er für uns getan hat. Wir müssen uns an seinem Auftrag beteiligen. Wir leben im  Vertrauen auf ihn und aus seiner Kraft. Und wir tun das, was er sagt:   “Liebt eure Feinde! Macht alle Menschen zu Jüngern!” (Mt 5,44; 28,19)  In diesem Sinne wünsche ich uns allen den Mut, das zu glauben und zu leben. Euer Jürgen. 
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